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Körper · Selbstbräuner · Unterkapitel 01

Drei Formate, eine Chemie. DHA ist DHA. Was sich ändert, ist die Anwendung, die Trocknungszeit und die Kontrolle. Redigiert von Nelly.

74 Anleitungen · Aktualisiert am 3. Mai 2026 · Durchschnittlich 4 Min pro Beitrag · Redigiert von Nelly · Beauty & Style Director

Was DHA tatsächlich tut

DHA (Dihydroxyaceton) ist ein einfacher Zucker, der mit den obersten abgestorbenen Hautzellen reagiert und eine bräunliche Farbe erzeugt. Die Reaktion findet im Stratum Corneum statt – der obersten Hautschicht, die sich natürlich über ein bis zwei Wochen abschält. Es ist eine Farbreaktion, kein Fleck, keine Farbe, keine Behandlung. Die Farbtiefe wird durch die DHA-Konzentration, die Anzahl der aufgetragenen Schichten, die eigene Hauttextur und die kürzliche Exfoliation bestimmt. Das Format ist nur das Vehikel.

Format-Leitfaden

  • Mousse – schnell trocknend, deckend, für erfahrene Hände. Standard für selbstbewusste Anwendung.
  • Lotion – langsamere Trocknungszeit, fehlerverzeihender, am besten für Anfänger und große Flächen.
  • Drops – maximale Kontrolle, schichtweise Tiefe über aufeinanderfolgende Nächte aufbauen, gesichtssicher.
  • Bräunungswasser – niedrigste DHA, am subtilsten, mehrere Anwendungen für sichtbare Farbe.
  • Schaumspray – für schwer erreichbare Stellen, immer mit einem Handschuh verblenden.