Twist Out für Naturlocken: Die perfekte Definition

Twist Outs entstehen durch das Eindrehen feuchter Haarpartien über Nacht und anschließendes vorsichtiges Aufdrehen am nächsten Tag.

Ein guter Twist Out ist wie ein gut geschnittener Blazer – sieht mühelos aus, braucht aber die richtige Technik und Geduld.

  1. Haare vorbereiten. Wasche deine Haare mit einem sulfatfreien Shampoo und trage eine Leave-In-Pflege auf. Das Haar sollte feucht, aber nicht tropfnass sein – etwa zu 70% getrocknet.
  2. Styling-Produkte verteilen. Arbeite eine haselnussgroße Menge Curl Cream oder Gel gleichmäßig in kleine Haarpartien ein. Jede Strähne sollte etwa daumendick sein für optimale Definition.
  3. Twists erstellen. Teile jede Partie in zwei gleich große Strähnen und drehe sie umeinander, während du gleichzeitig beide Strähnen einzeln in dieselbe Richtung drehst. Beginne am Ansatz und arbeite dich bis zu den Spitzen vor.
  4. Fixieren und trocknen lassen. Sichere die Enden mit kleinen Haargummis oder lass sie sich selbst einrollen. Schlafe mit einem Seidenschal oder -kissenbezug und lass die Twists mindestens 6-8 Stunden trocknen.
  5. Aufdrehen und stylen. Drehe die Twists vorsichtig in umgekehrter Richtung auf, beginnend an den Spitzen. Lockere die Locken mit den Fingern sanft auf und forme sie nach Wunsch.