Rasurbrand im Gesicht vermeiden
Warme Vorbereitung, scharfe Klinge, minimaler Druck und sofortige Nachpflege verhindern Rasurbrand zuverlässig.
Rasurbrand entsteht durch Ungeduld, nicht durch empfindliche Haut — wer sich Zeit nimmt, hat keine Probleme.
- Haut vorbereiten. Gesicht zwei Minuten mit warmem Wasser spülen oder nach dem Duschen rasieren. Die Wärme öffnet die Poren und weicht die Barthaare auf. Niemals auf trockener Haut rasieren.
- Richtig einschäumen. Rasierschaum oder -gel gleichmäßig auftragen und eine Minute einwirken lassen. Die Schicht sollte dick genug sein, dass die Haut darunter nicht sichtbar ist. Seife allein reicht nicht.
- Mit der Wuchsrichtung rasieren. Erst immer in Wuchsrichtung der Haare rasieren, niemals dagegen. Bei empfindlicher Haut dabei bleiben. Den Rasierer nach jedem Zug kurz abspülen.
- Minimalen Druck ausüben. Die Klinge nur sanft über die Haut gleiten lassen. Druck erzeugt Reibung und damit Irritationen. Eine scharfe Klinge schneidet mühelos, eine stumpfe braucht Kraft.
- Sofort nachbehandeln. Gesicht mit kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen. Sofort eine beruhigende, alkoholfreie Lotion auftragen. Alkohol brennt und trocknet zusätzlich aus.