Pickel-Mapping: Gesicht richtig analysieren

Teile dein Gesicht in fünf Zonen und beobachte wo Unreinheiten auftreten, um Muster zu erkennen und gezielt zu handeln.

Mapping funktioniert nur wenn du ehrlich bist über deine Gewohnheiten - der Pickel am Kinn kommt nicht vom Universum sondern von deinem dreckigen Telefon.

  1. T-Zone kartieren. Stirn, Nase und Kinn bilden die T-Zone. Pickel hier entstehen meist durch überschüssiges Öl und verstopfte Poren. Diese Zone braucht konsequente aber sanfte Reinigung.
  2. Wangenbereich beobachten. Unreinheiten an den Wangen können durch schmutzige Handys, Kissenbezüge oder Hände entstehen. Achte auf einseitige Muster - sie verraten oft die Ursache.
  3. Kinnlinie analysieren. Pickel entlang der Kieferlinie entstehen oft durch Hormone oder durch Reibung von Kleidung und Haaren. Diese Zone reagiert besonders empfindlich auf Stress.
  4. Schläfenbereich prüfen. Unreinheiten an den Schläfen kommen häufig von Haarprodukten oder schmutzigen Sonnenbrillen. Diese Zone wird oft übersehen aber ist sehr aussagekräftig.
  5. Muster dokumentieren. Fotografiere dein Gesicht zwei Wochen lang täglich im gleichen Licht. Echte Muster zeigen sich erst über Zeit, nicht nach einzelnen Pickeln.