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Körperpeeling · Unterkapitel 02

Textur, Druck, Feuchtigkeitsgehalt und das Abspülen. Vier Variablen, die entscheiden, ob ein Peeling den Körper glättet oder nur reizt.

94 Anleitungen · Aktualisiert am 1. Mai 2026 · Durchschnittlich 4 Min. pro Beitrag · Redigiert von Nelly · Beauty & Style Director

Anmerkung der Redaktion

Ein Körperpeeling ist ebenso sehr eine Frage des Timings und des Drucks wie dessen, was sich in dem Tiegel befindet. Zu trocken aufgetragen, erhalten Sie Reibung ohne Nutzen. Zu oft angewendet, entfernen Sie mehr als beabsichtigt. An der falschen Stelle angewendet, erzeugen Sie Reizungen, wo Sie Glätte wollten. Das Ritual ist einfach, aber die Details verändern das Ergebnis vollständig.

Was ein Körperpeeling tatsächlich bewirkt

Ein Körperpeeling verwendet abrasive Partikel, die in einer Öl- oder Cremebasis suspendiert sind, um die äußere Schicht abgestorbener Oberflächenzellen physikalisch zu lösen und abzutragen. Auf feuchter Haut mit leichtem Druck angewendet, erledigen die Partikel die Arbeit, ohne dass die Haut zurückkämpfen muss. Einmal pro Woche für die meisten Körperzonen angewendet, ist das Ergebnis innerhalb von zwei Wochen spürbar glattere Haut.

Mythos trifft Fakt

  • Mythos: Je körniger das Peeling, desto besser das Ergebnis. Fakt: Druck ist wichtiger als Partikelgröße.
  • Mythos: Trockene Haut muss öfter gepeelt werden. Fakt: Die Lösung ist mehr Feuchtigkeitspflege, nicht härteres Peeling.
  • Mythos: Peeling vom Kopf bis zu den Füßen auf die gleiche Weise. Fakt: Fersen vertragen mehr Druck als die Innenseiten der Oberschenkel. Die Zone ist entscheidend.

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